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Neues aus Neuperlach

Neuperlach – der Newskanal!

Glyptotheke goes NPL

Glyptotheke
Die Lätare-Kirche mit der Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck

Die „Glyptotheke“ wandert zwei Jahre durch Neuperlach. Bis ca. September 2021 ist sie an der Lätare-Kirche an der Quiddestraße zu finden.

Aber was ist die „Glyptotheke“? Es sind Stufen aus Seekiefer-Sperrholzplatten, auf denen man sitzen kann.

Natürlich ist die Glyptothek am Königsplatz der Namensgeber. Dort war sie 2019/2020 ein Projekt zur vorübergehenden Erhaltung der Aufenthaltsqualität am Königsplatz. Während das Gebäude mit der Sammlung antiker Skulpturen renoviert wurde, sollte der Treffpunkt im öffentlichen Raum nutzbar bleiben. Dabei wurden die Sitzstufen des Sockels im virtuellen Sinne hinter dem Bauzaun hervorgeholt – und in Gestalt eines Holzobjektes auf dem Königsplatz aufgestellt.

Glyptotheke
Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Die Lätare-Kirche mit der Glyptotheke (ganz links) (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Glyptotheke und eine Bücherzelle (18.06.2021) © Thomas Irlbeck

Tram: Noch Stille am Stachus

Wiedereröffnung Tram Stachus – Sendlinger Tor steht bevor
Trambahnhaltestelle Stachus (17.06.2021) © Thomas Irlbeck

Die Tram zwischen Stachus und Sendlinger Tor kurz vor der Wiederinbetriebnahme. Voraussichtlich am Montag, den 21.06., rollen die Wagen wieder. Einige Fahrgäste warten jedoch jetzt schon an den Bahnsteigen auf die Elektrische, die aber noch nicht kommt. Noch fährt der Schienenersatzverkehr (Foto) und noch werden die letzten Tests und Feinjustierungen vorgenommen (Foto). Ach, wie schön wäre es, müssten wir in Neuperlach auch nur noch wenige Tage auf die Rückkehr der Bim warten!

Wiedereröffnung Tram Stachus – Sendlinger Tor steht bevor
Trambahnhaltestelle Stachus (17.06.2021) © Thomas Irlbeck
Wiedereröffnung Tram Stachus – Sendlinger Tor steht bevor
Schienenersatzverkehr zwischen Stachus und Sendlinger Tor (17.06.2021) © Thomas Irlbeck
Wiedereröffnung Tram Stachus – Sendlinger Tor steht bevor
Die letzten Tests und Feinjustierungen (17.06.2021) © Thomas Irlbeck

Neubau Hotel Königshof

Königshof
Neubau Hotel Königshof (17.02.2021) ©Thomas Irlbeck

Das Hotel Königshof am Münchner Stachus wurde 2019 abgerissen. Jetzt entsteht ein luxuriöser Neubau. Die Fotos zeigen den Stand von Samstag, ca. 18:00. Weiterlesen →

Königshof
Neubau Hotel Königshof (17.02.2021) ©Thomas Irlbeck

Neueröffnung: Pakistanische und indische Spezialitäten

Antalya Kebap House im Marx-Zentrum
„Antalya Kebap House“ im Marx-Zentrum (09.04.2021) © Thomas Irlbeck
Naan n Curry im Marx-Zentrum
Demnächst: „Naan ‘n’ Curry“ im Marx-Zentrum (17.06.2021) © Thomas Irlbeck

Erst Anfang April wurde bei uns im Marx-Zentrum die Eröffnung von Antalya Kebap House angekündigt. Dieses Kapitel ist bereits wieder zu Ende. Ob Corona die Ursache war? Doch der Nachfolger steht schon in den Startlöchern. In Kürze eröffnet hier auf der Mittelinsel das Restaurant Naan ‘n’ Curry. Pakistanische und indische Spezialitäten stehen auf der Speisekarte.

Auf die Tube drücken – Wir kriegen einen Betriebshof für unsere Tube

Abstellanlage Neuperlach Süd
Abstellanlage Neuperlach Süd (14.06.2021) © Thomas Irlbeck
Abstellanlage Neuperlach Süd
Abstellanlage Neuperlach Süd (14.06.2021) © Thomas Irlbeck

Unser Bahnhof Neuperlach Süd. Bis heute gibt es nur eine Abstellanlage, die hier zu sehen ist. (Im Vordergrund ist zudem das parallel geführte Gleis der S7 nach Kreuzstraße zu erkennen.) Hier – vom Betrachter rechts im Hintergrund – soll ein zweiter U-Bahn-Betriebshof gebaut werden, der den bestehenden U-Bahn-Betriebshof in Fröttmaning entlastet. Fotos vom 14.06.2021.
Mehr zum Thema: https://www.mvg.de/ueber/mvg-projekte/bauprojekte/betriebshof-sued.html

EM-Trikot zum Vernaschen

EM-Trikot 2021 essbar Marx-Zentrum
Lecker! (16.05.2021) © Thomas Irlbeck

Heute im Marx-Zentrum gekauft. Nun ging der Besitz auf meinen Magen über. Ob sich diese EM-Trikots nach dem Desaster gestern noch so gut verkaufen?

Nur der Mensch ist der Ort der Bilder

Benno Steuernagel-Gniffke hat das Kunstwerk „Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ neu interpretiert. Andy Warhol hätte seine Freude daran gehabt. Mehr Kunst in Neuperlach →

Nur der Mensch ist der Ort der Bilder
Kunstwerk „Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ an der Ständlerstraße. Foto: Thomas Irlbeck, verfremdet von Benno Steuernagel-Gniffke

Hier das Original:

Nur der Mensch ist der Ort der Bilder
„Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ des Künstlers Jai-Young Park an der Kreuzung Ständlerstraße/Heinrich-Wieland-Straße (14.06.2021) © Thomas Irlbeck

Eines der auffälligsten Kunstobjekte in Neuperlach ist die Arbeit „Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ des Künstlers Jai-Young Park, vier mächtige kegelartige Körper aus Beton, die sich an der viel befahrenen Ständlerstraße, Ecke Heinrich-Wieland-Straße, finden. Praktisch jeder Neuperlacher dürfte dieses Kunstobjekt kennen.

Jai-Young Park wurde 1957 in Seoul, Südkorea, geboren, und siedelte 1966 nach Deutschland über. Die Arbeit entstand 1998 und wurde zunächst auf der Kunstplattform beim Alten Botanischen Garten installiert. Seit 1999 steht das Kunstwerk in Neuperlach. Mehr Kunst in Neuperlach →

Neuperlach ISST in Bewegung!

Essen vor der Perlach Plaza
Essen vor der Perlach Plaza (15.06.2021. Foto: Lesereinsendung

Da speist man so vor der Kulisse der Perlach Plaza, unserem neuen Marktplatz mit unterirdischer Ladenstadt und überirdischem Gewerbe, Hotel und Wohnbau. Mehr zum Thema →

Stahl ist nicht blau? Doch der Himmel ist stahlblau!

Blick vom Wohnring auf den besten Stadtteil und auf den Rest Münchens. Der stahlblaue Himmel erfüllt auch die Ansprüche von Genussmenschen. Fotos von heute. Lesereinsendung, vielen Dank!

Blick vom Wohnring
Blick vom Wohnring (14.06.2021) © Thomas Irlbeck
Blick vom Wohnring
Blick vom Wohnring (14.06.2021) © Thomas Irlbeck
Blick vom Wohnring
Blick vom Wohnring (14.06.2021) © Thomas Irlbeck
Blick vom Wohnring
Blick vom Wohnring (14.06.2021) © Thomas Irlbeck
Blick vom Wohnring
Blick vom Wohnring (14.06.2021) © Thomas Irlbeck

Etwas im Schilde führen (Update 13.06.2021)

Ladenwegweiser Marx-Zentrum
Ladenwegweiser zum Marx-Zentrum (13.03.2021) © Thomas Irlbeck
Ladenwegweiser Marx-Zentrum
Ladenwegweiser zum Marx-Zentrum
Ladenwegweiser Marx-Zentrum
Aktualisierter Ladenwegweiser zum Marx-Zentrum (13.03.2021) © Thomas Irlbeck

Erst neulich hatte ich darüber berichtet, dass die typischen Neuperlacher Ladenzentren-Hinweisschilder nicht mehr optimal gepflegt werden. Nun hat offenbar mein Bericht dazu beigetragen, dass die Schilder wieder aktualisiert werden. Das Döner-Restaurant „Doy Doy“ im Marx-Zentrum, in dem man vortrefflich speisen kann, findet jetzt Erwähnung! Weiterlesen →

Schwimmbadfachhandel unterm Spitzhelm-Dach

Spitzhelmdach Truderinger Straße
Spitzhelmdach (30.08.2013) © Thomas Irlbeck
Spitzhelmdach Truderinger Straße
Spitzhelmdach alt (links) und neu

2013 habe ich über dieses Haus bei unseren Truderinger Nachbarn berichtet. Im Erdgeschoss befindet sich ein Laden, der Schwimmbecken und Saunen verkauft. 2021 zeigt sich diese Haus im neuen Look. Weiterlesen →

Spitzhelmdach Truderinger Straße
Im Erdgeschoss werden Pools und Saunen verkauft. Ob die Ladeninhaber wohl in Geld schwimmen? (13.06.2021) © Thomas Irlbeck

Perlach Plaza im Juni

Perlach Plaza – das ist unser neuer Marktplatz mit unterirdischer Ladenstadt und überirdischem Gewerbe, Hotel und Wohnbau. Alleine die unterirdische Ladenstadt, die einen eigenen U-Bahnzugang bekommt, entspricht mit 13.000 m² Ladenfläche einem durchaus mittelgroßen Einkaufszentrum. Das Hotel wird 150 Zimmer aufweisen, ferner entstehen Studentenappartements und 110 Mietwohnungen. 2022 soll bereits alles fertig sein. Immer weiter schraubt sich die Plaza in die Höhe mit ihren markanten Rundbögen. Ein Highlight in Neuperlach. Oder was meint ihr? Weiterlesen →

Perlach Plaza
Perlach Plaza (12.06.2021) © Thomas Irlbeck
Perlach Plaza
Perlach Plaza (12.06.2021) © Thomas Irlbeck
Perlach Plaza
Perlach Plaza (12.06.2021) © Thomas Irlbeck

Tolle Bäume am Plevierpark

Baum am Plevierpark
Baum am Plevierpark (12.06.2021) © Thomas Irlbeck
Baum am Plevierpark
Baum am Plevierpark (12.06.2021) © Thomas Irlbeck
Baum am Plevierpark
Baum am Plevierpark (12.06.2021) © Thomas Irlbeck

Sanierung abgeschlossen

Karl-Marx-Ring 28–42
Sanierte Wohnanlage Karl-Marx-Ring 28–42 (12.06.2021) © Thomas Irlbeck

Die Gewofag hat die Sanierung einer Anlage mit 139 Wohnungen am Karl-Marx-Ring 28-42 in Neuperlach abgeschlossen. Die acht zusammenhängenden Häuser stammen aus dem Jahr 1971 und waren 2016 von der der Wohnungsgesellschaft übernommen worden. Ende 2019 fiel der Startschuss für die Sanierungsarbeiten.

Quelle: property magazine

Schwantastisch! (Update)

Schwanenfamilie mit vier erst einen Tag alten Jungen. Gesehen am Ostparksee. Vielen Dank für die Fotos!

Schwäne Ostpark
Schwanenfamilie (09.06.2021). Foto: Georg und Marcus Pantel
Schwäne Ostpark
Schwanenfamilie (09.06.2021). Foto: Georg und Marcus Pantel
Schwäne Ostpark
Schwanenfamilie (10.06.2021). Foto: Georg und Marcus Pantel

Update: Eines von den vier Küken ist in das Gefieder seiner Mutter eingedrungen und wie ein Kapitän oben zu sehen.

Zwei besondere Häuser in Ramersdorf

Einmal ein spezielles Blau, einmal mit Turm. Schön!

Haus in Ramersdorf
Blaubau in Ramersdorf (11.06.2021) © Thomas Irlbeck
Haus in Ramersdorf
Turmbau zu Ramersdorf (11.06.2021) © Thomas Irlbeck

Widerstand gegen U-Bahn-Betriebshof wächst

Stopp-Signal nach dem Gewitter – Anwohner aus Waldperlach und Neubiberg protestieren vehement gegen den geplanten U-Bahn-Betriebshof in Neuperlach Süd. Sie fürchten den Lärm vom Bremstestgleis, das rund um die Uhr betrieben werden soll.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

U-Bahnhof Neuperlach Süd (Archivbild)
U-Bahnhof Neuperlach Süd (Archivbild)

Eine Sanierung – zwei Farben

Marx-Zentrum Sanierung
Sanierung im Marx-Zentrum (21.08.2013). Foto: Lesereinsendung

Mein Haus ist gerade verhüllt – leider wohl viel, viel länger als ursprünglich geplant. Wir erinnern uns, 2013 war dieses Burggebäude im Marx-Zentrum wegen Sanierung eingepackt – der Auftrag lautete: Zweifarbiger Stoff, man gönnt sich ja sonst nichts! Lesereinsendung, vielen Dank!

Traumbaum

Baum im Ostpark
So tolle Bäume gibt es im Ostpark (08.06.2021) © Thomas Irlbeck

Was ist das denn bitte?

Dass es so etwas noch gibt! Hier als Zelle und nicht diese offenen Terminals. Gesehen am Karl-Marx-Ring, Ecke Kurt-Eisner-Straße.

Telefonzelle
Seltsames Objekt, angeblich war dies unser Handy in früheren Zeiten (08.06.2021) © Thomas Irlbeck

Rätsel um die Steinkreise

Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis in Waldperlach

Zum Rätsel der beiden Steinkreise nahe des Bahnhofs Neuperlach Süd (die übrigens dort liegen, wo gleich daneben der U-Bahn-Betriebshof Süd gebaut wird):

Da das Gelände „Rockinger Wald“ bzw. „Rockinger Park“ heißt, hatte ich eine Idee. Es gibt den Münchner Landschaftsgärtner Andreas Rockinger. Seine Berufskollegen haben in der Nähe in Taufkirchen (also nicht besonders weit entfernt) einen Park angelegt. Meine Idee war nun, dass der Wald nach seinem Vater oder Opa benannt wurde und Andreas Rockinger die beiden Steinkreise realisiert hat. Der Name Rockinger ist ja jetzt nicht gerade häufig anzutreffen.

Dich eine Recherche war ernüchternd. Die Namensgleichheit ist doch ein Zufall. Andreas Rockinger ist für die beiden Steinkreise nicht verantwortlich. Ich bedanke mich bei ihm für die sehr freundliche Antwort. Aber das Rätsel bleibt weiterhin ungelöst. Weiterlesen →

Formen formen

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Beschädigter Pflanzentrog (13.05.2021) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Beschädigter Pflanzentrog (13.05.2021) © Thomas Irlbeck

Sanierung eines besonders stark beschädigten Beton-Pflanzentroges heute bei mir im Haus. Mit einem gebogenen Brett wird eine passende Rundung geformt. Das Brett bildet dann die Form, in die der Beton eingefüllt wird. Die Bilder am Rand zeigen zudem den vorherigen Zustand vom 13.05., bei dem vom Pflanzentrog stellenweise nur noch das Bewehrungsstahl-Gerippe vorhanden ist. Weiterlesen →

Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62
Großsanierung Karl-Marx-Ring 52-62

Müllhäuschen mit weißer Weste

Müllhäuschen weiß gestrichen. Gesehen an der Plettstraße neben unserem LAO-Vierschanzenhaus.

Müllhäuschen Plettstraße weiß gestrichen
Müllhäuschen an der Plettstraße (08.06.2021) © Thomas Irlbeck
Müllhäuschen Plettstraße weiß gestrichen
Müllhäuschen an der Plettstraße (08.06.2021) © Thomas Irlbeck

Besuch im Neuperlacher Zoo

Graffiti Quidde-Zentrum
Graffiti am Quidde-Zentrum (2017). Foto: Lesereinsendung
Neuperlach Zoo
Neuperlach Zoo (03.02.2018) © Thomas Irlbeck

Das abbruchreife Quidde-Zentrum dürfte der Ort mit den besten Graffiti in ganz Neuperlach sein. Mit den vielen gezeigten Tieren ist ein ganzer Zoo entstanden, der auch noch so heißt („Neuperlach Zoo“). Leider sind seit 2019 die meisten Bereiche gesperrt. Daher erinnern wir uns noch mal an das Quidde-Zentrum, das damals noch begehbar war. Die Bilderserie ist 2017 entstanden. Lesereinsendung. vielen Dank!

Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel

Auch von 2021 gibt es Bilder. Diese haben Georg und Marcus Pantel angefertigt. Vielen Dank!

Das hat sich gewaschen!

Auch in der Plettstraße gibt es noch Waschboxen. Diese hier sehen besonders gruselig aus. Mehr zum Thema: Das hat sich gewaschen! – Unsere Waschboxen

Waschboxen Plettstraße
Waschboxen Plettstraße (06.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Plettstraße
Waschboxen Plettstraße (06.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Plettstraße
Waschboxen Plettstraße (06.06.2021). Foto: Lesereinsendung

Neubau der Grundschule am Strehleranger

Grundschule am Strehleranger
Die neue Grundschule am Strehleranger (02.06.2021). Foto: Georg und Marcus Pantel

Die Schulen in Neuperlach sind die in die Jahre gekommen. Marode und zu klein für einen aufstrebenden Stadtteil. Solche Erkenntnisse führen dann oft zu der Entscheidung, neu zu bauen. Größer, besser, moderner. Hier am Strehleranger hat man den Altbau 2020 abgerissen. Der Neubau nimmt nun deutliche Formen an. Weiterlesen →

Das Schicksal eines Heizwerksschlotes …

… kann schon sehr beschi … bescheiden sein, wenn ein Pärchen Turmfalken oben im Penthouse wohnt.

Turmfalken Heizwerk Perlach
Heizwerk Perlach (02.06.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Turmfalken Heizwerk Perlach
Heizwerk Perlach (02.06.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Turmfalken Heizwerk Perlach
Heizwerk Perlach (02.06.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Turmfalken Heizwerk Perlach
Heizwerk Perlach (02.06.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Der Leprechaun

Regenbogen über dem Marx-Zentrum
Regenbogen über dem Marx-Zentrum (18.05.2021). Foto: Lesereinsendung
Leprechaun
Der Leprechaun. Lizenz: Public Domain

Der Leprechaun gehört zu den bekannteste Wahrzeichen Irlands. Der irische Kobold ist fester Bestandteil der Mythen und Legenden der Grünen Insel. Außerdem hortet er Goldmünzen, die er am Ende des Regenbogens versteckt. Fast könnte man bei diesem herrlichen Foto meinen, hier seien die Goldmünzen deponiert für den Fall, dass die Asbest-Sanierung doch teurer wird als gedacht. Wie berichtet, werden im Marx-Zentrum die asbesthaltigen Eternit-Fassadenplatten durch asbestfreie ersetzt. Bei der Farbgebung bleibt man beim Thema Schiefergebirge, es wird nur leicht heller – statt auf Schwarz setzt man nun auf Anthrazit.

Unsere Waschboxen

Waschboxen Quidde-Zentrum 1
Waschboxen Quidde-Zentrum (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung

Einige Wohnanlagen haben ja diese Waschboxen. Dort durfte man früher offiziell das Auto waschen. Das gehörte wohl zur autogerechten Stadt. Als solche wurde Neuperlach bekanntlich angelegt, obwohl auch für Fahrradfahrende und Fußgehende sehr viel getan wurde. Dann wurde es vermutlich aus Kosten- und Umweltschutzgründen verboten. Gelegentlich wurden die Boxen auch zum Ölwechsel und als Werkstattplatz für Autoreparaturen genutzt. Nun verfallen die Waschboxen. Zu sehen sind hier Waschboxen am Quidde-Zentrum und am Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße. Lesereinsendung, vielen Dank!

Waschboxen Quidde-Zentrum 2
Waschboxen Quidde-Zentrum (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße 1
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße 2
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße 3
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung

Spaziergang durchs Quidde-Zentrum

Ein sehenswerter Spaziergang durch das abbruchreife Quidde-Zentrum. Das Video ist von heute (03.06.2021). Lesereinsendung, vielen Dank! Mehr zum Thema: Quidde-Zentrum: 2 Jahre und nichts passiert!

Früher waren mehr Kioske

Kiosk Waldperlach
Ehemaliger Kiosk in Waldperlach (02.06.2021) © Thomas Irlbeck

Es ist schon fast ganze Generationen her. Da gab es diesen Kiosk noch – und zwar nicht mit „Kunst im Kiosk'“, sondern als normalen Kiosk. Mit Getränken, Eis, Süßigkeiten … Wer erinnert sich? Gesehen heute im märchenhaften Stadtteil Waldperlach an der Putzbrunner Straße.

Marx-Zentrum: Grau ist das neue Schwarz! – „Leg mal eine neue Platte auf!“

Neue Fassadenplatten Peschelanger
Neue Fassadenplatten am Peschelanger14 (02.06.2021) © Thomas Irlbeck

Unser Marx-Zentrum bekommt ein neues Kleid, jetzt asbestfrei. Derzeit ist der Peschelanger 14 dran. Gesehen heute von der Heinrich-Wieland-Straße, Ecke Fritz-Schäffer-Straße, aus. Mehr zum Thema: Marx-Zentrum: Grau ist das neue Schwarz! – „Leg mal eine neue Platte auf!“

Waldperlach: Gelungene Abwechslung?

Besondere Architektur in Waldperlach
Besondere Architektur in Waldperlach (02.06.2021) © Thomas Irlbeck

Gesehen heute in unserem märchenhaften Nachbarstadtteil Waldperlach an der Putzbrunner Straße. Das Haus wirkt irgendwie mediterran, von der leicht geschwungenen Dachform und den Proportionen hat es vielleicht sogar etwas leicht Japanisches. Ist das eine gelungene Abwechslung in der Architektur von der Stange oder ist es Kitsch? Was meint ihr?

Jogis Jungs in München

EM 2020 Plakat
Plakat zur EM 2020  (02.06.2021) © Thomas Irlbeck
EM 2020 Plakat
Plakat zur EM 2020  (02.06.2021) © Thomas Irlbeck

Wir freuen uns auf die Fußball-EM 2020, die vom 11. Juni bis 11. Juli 2021 stattfindet. Gesehen heute an der Kreuzung Heinrich-Wieland-Straße/Ständlerstraße.

Vier Spiele werden in München in der Allianz Arena ausgetragen! Genauer drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale:

– Di., 15. Juni 2021 um 21:00 Uhr
Frankreich – Deutschland

– Sa., 19. Juni 2021 um 18:00 Uhr
Portugal – Deutschland

– Mi., 23. Juni 2021 um 21:00 Uhr
Deutschland – Ungarn

– Fr., 2. Juli 2021 um 21:00 Uhr
Sieger Achtelfinale Sevilla – Sieger Achtelfinale London 1

Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße

Der Fahrende Raum ist ein Kunstraum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Er wechselt manchmal seinen Ort. Von Juni bis September steht er im Park zwischen Karl-Marx-Ring und Etzwiesenstraße. Die Teilnahme an allen Angeboten ist kostenfrei.

Im Juni bauen wir uns im Fahrenden Raum ganz neue Satelliten und viele andere Geräte aus Papier, Holz, Stoff, Kunststoff, Folien, Hafer, Sand und Gips. Wir schnallen sie uns um und erforschen damit unsere Umgebung. Was können wir herausfinden oder aufzeichnen?

Grünanlage am Karl-Marx-Ring – gegenüber dem Marx-Zentrum

Vom 02.06 bis 27.06. Immer am Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag von 16 bis 19 Uhr

Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße (31.05.2021) © Thomas Irlbeck
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße (31.05.2021) © Thomas Irlbeck
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße (31.05.2021) © Thomas Irlbeck
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße (31.05.2021) © Thomas Irlbeck
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße (31.05.2021) © Thomas Irlbeck
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße
Der Fahrende Raum – Satelliten auf der Straße (31.05.2021) © Thomas Irlbeck

Panorama

Herrliches München-Panorama, auch wenn Neuperlach leider nicht zu sehen ist. Lesereinsendung, vielen Dank!

München-Panoroma
München-Panoroma (29.05.2021). Foto: Lesereinsendung

In der vollen Auflösung (17.762 × 2.257 Pixel!) abrufen →

Aufgestockt – Balkone nun an der Seite angestückt

Oskar-Maria-Graf-Ring: Zwei Häuser wurden aufgestockt, eines auf einem ehemaligen Parkplatz neu gebaut. Bei den aufgestockten Häusern wurden die neuen Balkone montiert, die zwar jetzt nicht mehr ums Eck gehen, aber dafür teilweise erheblich tiefer ausgefallen sind als früher. Stellenweise wird noch an der Fassade gearbeitet. Weiterlesen →

Nachverdichtung OMGR
Haus Nr. 3 mit Balkonen (30.05.2021) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus Nr. 3 (rechts) und 5 (im iIntergrund) mit Balkonen (30.05.2021) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus Nr. 3 (rechts) und 5 (im Hintergrund) mit Balkonen (30.05.2021) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Am Haus Nr. 5 wird noch an der Fassade gearbeitet (30.05.2021) © Thomas Irlbeck

Straßenbenennung nach Zenzl Mühsam

Zenzl Mühsam
Zenzl Mühsam (* 1884; † 1962). Foto: OTFW, Berlin / Lizenz: CC BY-SA 3.0

„Verwurzelt war sie in der Hallertau – gewürdigt wird sie bislang allerdings nur in München-Neuperlach“, schreibt das Freisinger Tagblatt in seiner Ausgabe vom Mittwoch, den 26.05.2021, und bezieht sich auf einen Artikel aus dem Merkur, der ebenfalls an diesem Tag erschienen ist.

Zenzl Mühsam: Die Freiheitskämpferin aus Haslach, nach der München eine Straße benannt hat

Wie es der Zufall will, gestern – eben gestern, Mittwoch, den 26.05.2021 – habe ich über Pandion Verde berichtet, das liegt genau an der Zenzl-Mühsam-Straße, die derzeit zusammen mit diesem Wohnbauprojekt entsteht. Kenntnis von den beiden anderen Artikeln erhielt ich erst heute. Weiterlesen →

Pfahlstadt bei Pandion Verde im Alexisquartier: Pfeilgerade versenkt

Pandion Verde Pfahlstadt
Pfahlstadt im Alexisquartier. Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Immer werde ich gefragt, was da Seltsames im Alexisquartier abgehe – im wahrsten Wortsinn, denn es geht dort ja nach unten. Seit Ende März dieses Jahres werden unter lautem Getöse und unzähligen Hammerschlägen lange Pfähle aus Stahlbeton in die Erde gerammt. Der Vorgang ist in weiten Teilen Neuperlachs und Truderings deutlich wahrnehmbar. Inzwischen ist eine grotesk anmutende Pfahlstadt entstanden mit Pfählen, die verschieden weit aus dem Boden herausstehen. Was steckt dahinter? Der folgende Artikel verrät all das und noch mehr: Pfahlstadt bei Pandion Verde im Alexisquartier: Pfeilgerade versenkt →

Am Boden der Tatsachen

Beim Neubau der Grundschule am Karl-Marx-Ring geht es voran. Teile der Bodenplatte wurden bereits gegossen. Fotos vom Samstag. Weiterlesen →

Grundschule am Karl-Marx-Ring
Grundschule am Karl-Marx-Ring (22.05.2021) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Grundschule am Karl-Marx-Ring (22.05.2021) © Thomas Irlbeck
Grundschule am Karl-Marx-Ring
Grundschule am Karl-Marx-Ring (22.05.2021) © Thomas Irlbeck

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

Aktuelle Aufnahmen der Kategorie „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ Wir sehen u.a. einen unserer Zwillingstürme am Gerhart-Hauptmann-Ring, auf einem Bild sogar beide Zwillingstürme. Unsere Zwillingstürme haben übrigens (das ist kein Scherz) die Hausnummern 9-11. Lesereinsendung, vielen Dank!

Zwillingsturm 11
Zwillingsturm Nr. 11. Foto: Lesereinsendung
Zwillingsturm 11
Zwillingsturm Nr. 11. Foto: Lesereinsendung
Schwarze Schule / Annette-Kolb-Anger
Schwarze Schule / Annette-Kolb-Anger. Foto: Lesereinsendung
pep-Parkhaus + Zwillingstürme
pep-Parkhaus+ Zwillingstürme. Foto. Lesereinsendung

Stromausfall in München: Linksradikale bekennen sich zu Anschlag

Brand
Symbolbild. Lizenz: Public Domain

Viele hatten keinen Strom, kein Internet kein Kabel-TV. Vorrangig in Ramersdorf, aber auch in Neuperlach. Nun komm heraus, dass es offenbar Brandstiftung mit politischem Hintergrund war.

Linksradikale haben die Verantwortung für den Brandanschlag auf die Stromkabel am Ostbahnhof übernommen. Das Ziel war ein bestimmtes Unternehmen – und die Aktion als Reaktion auf die Rodung von Forst Kasten gedacht. Weitere Angriffe sollen folgen.

Quelle: Abendzeitung

Neue Rubrik: Jetzt gibt es auch etwas zu Neuper-Lachen!

Ich wohne in Neuperlach am Karl-Marx-Ring, Ecke Friedrich-Engels-Bogen. Da muss und darf so etwas sein!

Zwei Klassiker! Zu dem Witz: Ein anderer Autor stalin mir und sagte „ich stalingrad und lenin mir an die Wand!“

Karl Marx und Friedrich Engels
Väter der sozialistischen Klamottenkiste

Auch das gibt es bei uns und noch auch hier! Auch im Menü oben zu finden! Weiterlesen →

Zugspitze vor und im Marx-Zentrum!

Das Marx-Zentrum vor der herrlichen Alpspitze (links) und Zugspitze. Deutlich zu erkennen die Fassadensanierung am Peschelanger 14. Das Marx-Zentrum ist übrigens selbst einem Gebirge, genauer einem Schiefergebirge, nachempfunden, daher das schwarze bzw. dunkelgraue Kleid. Eine Zugspitze gibt es im Marx-Zentrum auch, aber nur in Gestalt der sehr schönen Züge mit Müllwagen, die die Hausmeister bilden. Mit einem Traktor vorne (der Zugspitze gewissermaßen) fahren diese Züge zwischen den Müllschluckeranlagen und den Müllentleerstellen. Foto von heute. Vielen Dank an Benno Steuernagel-Gniffke für diese phantastische Aufnahme!

Marx-Zentrum vor Alpspitze und Zugspitze
Marx-Zentrum vor Alpspitze und Zugspitze (21.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Rückblick auf den Abriss von St. Jakobus – mit vielen bislang noch nie öffentlich gezeigten Fotos

Abriss St. Jakobus
St. Jakobus vor dem Abriss (02.10.2012). Foto: Georg und Marcus Pantel
Abriss St. Jakobus
Abriss St. Jakobus (21.11.2012). Foto: Georg und Marcus Pantel
Abriss St. Jakobus
Abriss St. Jakobus (03.12.2012). Foto: Georg und Marcus Pantel

Inzwischen sind eine ganze Reihe von Gebäuden verschwunden, die unser Neuperlach geprägt haben. Etwa der ehemalige Sitz der Neuen Heimat am Plett-Zentrum nebst integriertem Ladenzentrum, das Bürohaus Peschelanger 3 und die Kleiderfabrik „Bruestle Textilien“ an der Nawiaskystraße. Auch die Kirche St. Jakobus am Quidde-Zentrum nebst zugehörigem Kindergarten ist dem Abrissbagger zum Opfer gefallen.

St. Jakobus musste gehen, da der Bau marode geworden war. Erst einmal gab es massive Betonschäden, sodass eine sehr aufwendige Betonsanierung notwendig gewesen wäre. Sogar Einsturzgefahr wurde dem Gebäude attestiert. Ferner sollen die Dachträger den Anforderungen des Brandschutzes nicht mehr genügt haben. Erschwerend kam hinzu, dass der Bau mit Formaldehyd und Asbest belastet war, berichtete die Süddeutsche Zeitung am 10.03.2012. Eine Sanierung wurde aus Kostengründen verworfen. Es gab damals aber auch Stimmen, die behaupteten, der Zustand von St. Jakobus sei nicht so schlimm gewesen und das Gebäude hätte sehr wohl mit vertretbarem Aufwand gerettet werden können.

Wir blicken zurück auf den Abriss in einer einmaligen Bilderstrecke. Viele der Aufnahmen wurden bislang noch nie öffentlich gezeigt. Ein ganz besonderer Dank geht hierbei an Georg und Marcus Pantel, die den Abriss 2012 begleitet haben. Die Fotos wären fast für immer in der Schublade verschwunden. Doch nun sind sie hier zu sehen!

Hier geht es zum Bericht: Rückblick auf den Abriss von St. Jakobus →

Presserundgang durch Neuperlach (2011)

Ein Blick zurück, fast zehn Jahre ist das nun schon her. Im Herbst 2011 zeigte ich der Süddeutschen Zeitung im Rahmen eines Presserundgangs mein Neuperlach. Am 30.11.2011 erschien dann der Artikel dazu, den ich mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung zeige. Für den Artikel hier klicken: Die Stadt am Rande der Stadt →

Marx-Zentrum (SZ, Rumpf)
Marx-Zentrum. Foto: Rumpf, © Süddeutsche Zeitung. Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung

Alexisquartier wächst

Der bebaute Teil des Alexisquartiers ist inzwischen nahe an die bestehende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, Ecke Hugo-Lang-Bogen, gerückt. Weiterlesen →

Alexisquartier
Alexisquartier (16.05.2021) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Alexisquartier (16.05.2021) © Thomas Irlbeck
Alexisquartier
Alexisquartier (16.05.2021) © Thomas Irlbeck

Zwei Neubauten? Oder doch nicht?

Das ist doch dieser Neubau Karl-Marx-Ring/Oskar-Maria-Graf-Ring!? Nein. Zwar wurde dort auf einem Parkplatz ein neues Wohnhaus errichtet (Neuperlach.org berichtete). Dieses ist hier aber nicht zu sehen. Zwei bestehende Wohnhäuser wurden saniert und um ein Geschoss aufgestockt, und diese sind auf den Fotos abgebildet. Von der Aufstockung sieht man nichts mehr. Die beiden sanierten Häuser machen den Eindruck von Neubauten! Das wirkt äußert gelungen, auch wenn es noch nicht ganz fertig ist. Fotos von heute. Ein Vergleichsfoto von 2018 zeigt, wie es vorher aussah (Foto 2 und 3 zeigen etwa denselben Standpunkt). Weiterlesen →

Nachverdichtung OMGR
Saniertes und aufgestocktes Haus Nr. 3 (15.05.2021) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Saniertes und aufgestocktes Haus Nr. 5  (15.05.2021) © Thomas Irlbeck
Nachverdichtung OMGR
Haus Nr. 5 vor der Sanierung und Aufstockung (15.06.2018) © Thomas Irlbeck

Mini-Stonehenge in Waldperlach

Keltischer Steinkreis Waldperlach
Der Hauptsteinkreis im Rockinger Wald. Auch wenn der Namensursprung nicht damit zu tun haben dürfte, passt er gut: engl. rock=Felsen (14.05.2021) © Thomas Irlbeck

Wir stellen uns einmal vor, es gäbe nur wenige Meter von Neuperlach entfernt einen Steinkreis, der an Stonehenge erinnert. Das klingt recht abenteuerlich. Und dennoch ist etwas dran. Unweit des U-Bahnbetriebshofes in Neuperlach Süd im Rockinger Wald, der bereits zu Waldperlach gehört, findet sich so ein Steinkreis. Genau genommen sind es sogar zwei, die nur wenige Meter auseinanderliegen. Einer besteht aus sieben aufrecht stehenden Steinen, beim anderen sind die Steine in den Boden eingelassen. Weiterlesen →

Noch ein Neubau: Montessori-Schule

Montessori-Schule
So soll es einmal aussehen. Foto: ECHO-CORESTATE
Montessori-Schule
Hier entsteht die Montessori-Schule (21.04.2021) © Thomas Irlbeck

Auf dem Parkplatz zwischen dem Life-Einkaufszentrum und dem Büro-/Gewerbehaus Albert-Schweitzer-Straße 62-66 (nicht nur Ureinwohner kennen den Platz mit seiner markanten Thermometer-Uhr) wird ein dreistöckiger Neubau in Holzmodulbauweise realisiert. Dort wird die Montessori-Schule „Campus di Monaco“ einziehen. Bis zum Sommer 2022 entsteht eine zweizügige Grund- und Mittelschule für rund 320 Schülerinnen und Schüler. Aber auch das bestehende Büro- und Gewerbehaus wird umgestaltet und erweitert. Weiterlesen →

Baustellenschild
Lizenz: Public Domain

Neuer Aufzug am U-Bahnhof Quiddestraße

Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) setzen ihr Modernisierungsprogramm für Aufzüge fort und erneuern ab Donnerstag, 29. April 2021, den Aufzug am U-Bahnhof Quiddestraße. Wegen der Arbeiten, die voraussichtlich bis Mittwoch, 23. Juni 2021 dauern, ist der Aufzug außer Betrieb. Die Rolltreppen sowie die Festtreppen an beiden Bahnsteigseiten bleiben benutzbar.

Der Aufzug verbindet den Bahnsteig der Linien U5, U7 und U8 mit der Oberfläche. Die MVG bittet Fahrgäste, die auf eine barrierefreie Verbindung angewiesen sind, die Buslinien 139, 192, 197 und 199 von und zum U-Bahnhof Neuperlach Zentrum zu nutzen.

Quelle: Rathaus-Umschau vom 26.04.2021

Ableger mystisch.net

Es ist so weit: Mein Ableger ist gestartet: mystisch.net. Manche dürften sich fragen, was mit mir passiert sei. Ist er jetzt unter die Esoteriker gegangen? Nein, bin ich nicht. Aber nachdem ich meine Neuperlach-Lokalberichterstattung pausiert hatte, war meine Idee, eine Schiene weiterzuführen, die ich im Rahmen meiner Lokalberichterstattung gemacht habe, die aber mit Neuperlach praktisch nichts zu tun hatte: die mystischen Orte. Ich will dabei nicht nur Mystery-Begeisterte ansprechen, sondern auch Menschen, die mit den eigentlichen Themen und den Geschichten nichts anfangen können, aber vielleicht besondere, mystische Orte aufsuchen möchten – nicht wegen der Legenden, sondern ausschließlich wegen der Architektur, Natur und Atmosphäre. Zur Website: mystisch.net.

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Bilder Kunst und Denkmäler

Glyptotheke goes NPL

Glyptotheke
Die Lätare-Kirche mit der Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck

Die „Glyptotheke“ wandert zwei Jahre durch Neuperlach. Bis ca. September 2021 ist sie an der Lätare-Kirche an der Quiddestraße zu finden.

Aber was ist die „Glyptotheke“? Es sind Stufen aus Seekiefer-Sperrholzplatten, auf denen man sitzen kann.

Natürlich ist die Glyptothek am Königsplatz der Namensgeber. Dort war sie 2019/2020 ein Projekt zur vorübergehenden Erhaltung der Aufenthaltsqualität am Königsplatz. Während das Gebäude mit der Sammlung antiker Skulpturen renoviert wurde, sollte der Treffpunkt im öffentlichen Raum nutzbar bleiben. Dabei wurden die Sitzstufen des Sockels im virtuellen Sinne hinter dem Bauzaun hervorgeholt – und in Gestalt eines Holzobjektes auf dem Königsplatz aufgestellt.

Glyptotheke
Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Die Lätare-Kirche mit der Glyptotheke (ganz links) (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Glyptotheke (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
Glyptotheke
Glyptotheke und eine Bücherzelle (18.06.2021) © Thomas Irlbeck
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Bilder Kunst und Denkmäler Marodes

Neuperlach Zoo: Graffiti im Quidde-Zentrum

Neuperlach Zoo
Neuperlach Zoo (03.02.2018) © Thomas Irlbeck

Das abbruchreife Quidde-Zentrum dürfte der Ort mit den besten Graffiti in ganz Neuperlach sein. Mit den vielen gezeigten Tieren ist ein ganzer Zoo entstanden, der auch noch so heißt („Neuperlach Zoo“).

Bilderserie 2017

Leider sind seit 2019 die meisten Bereiche gesperrt. Daher erinnern wir uns noch mal an das Quidde-Zentrum, das damals noch begehbar war. Die Bilderserie ist 2017 entstanden. Lesereinsendung, vielen Dank!

Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Lesereinsendung

2018

Graffiti Quidde-Zentrum
Gab es weiter oben schon mal. aber hier ist es perspektivisch entzerrt. Zudem so schön, dass man es zweimal zeigen kann! (03.08.2018) © Thomas Irlbeck

Bilderserie 2021

Auch wenn das Quidde-Zentrum nicht mehr begehbar ist, gibt es von außen, auch vom weiterhin offenen Parkplatz, viel zu sehen. Die Bilder haben Georg und Marcus Pantel angefertigt, vielen Dank!

Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel
Graffiti Quidde-Zentrum
Foto: Georg und Marcus Pantel

 

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Bilder Historisches Marodes Natur/Umwelt(schutz) Straßenverkehr

Das hat sich gewaschen! – Unsere Waschboxen

Waschboxen Quidde-Zentrum 1
Waschboxen Quidde-Zentrum (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung

Einige Wohnanlagen haben ja diese Waschboxen. Dort durfte man früher offiziell das Auto waschen. Das gehörte wohl zur autogerechten Stadt. Als solche wurde Neuperlach bekanntlich angelegt, obwohl auch für Fahrradfahrende und Fußgehende sehr viel getan wurde. Dann wurde es vermutlich aus Kosten- und Umweltschutzgründen verboten. Gelegentlich wurden die Boxen auch zum Ölwechsel und als Werkstattplatz für Autoreparaturen genutzt. Nun verfallen die Waschboxen. Zu sehen sind hier Waschboxen am Quidde-Zentrum und am Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße. Lesereinsendung, vielen Dank!

Waschboxen Quidde-Zentrum 2
Waschboxen Quidde-Zentrum (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße 1
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße 2
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße 3
Waschboxen Karl-Marx-Ring, Ecke Heinrich-Wieland-Straße (03.06.2021). Foto: Lesereinsendung

Update Plettstraße

Auch in der Plettstraße gibt es noch Waschboxen. Diese hier sehen besonders gruselig aus.

Waschboxen Plettstraße
Waschboxen Plettstraße (06.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Plettstraße
Waschboxen Plettstraße (06.06.2021). Foto: Lesereinsendung
Waschboxen Plettstraße
Waschboxen Plettstraße (06.06.2021). Foto: Lesereinsendung
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Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau Sprache/Wortherkunft

Pfahlstadt bei Pandion Verde im Alexisquartier: Pfeilgerade versenkt

Alexisquartier Pandion Verde Map
Alexisquartier: Pandion realisiert hier sein Projekt Pandion Verde mit zunächst 133 Eigentumswohnungen (WA 8)

Immer werde ich gefragt, was da Seltsames im Alexisquartier abgehe – im wahrsten Wortsinn, denn es geht dort ja nach unten. Seit Ende März dieses Jahres werden unter lautem Getöse und unzähligen Hammerschlägen lange Pfähle aus Stahlbeton in die Erde gerammt. Der Vorgang ist in weiten Teilen Neuperlachs und Truderings deutlich wahrnehmbar. Inzwischen ist eine grotesk anmutende Pfahlstadt entstanden mit Pfählen, die verschieden weit aus dem Boden herausstehen.

Pfahlstadt

Zu finden ist diese „Pfahlstadt“ an dem Ende des Alexiswegs, das näher am Graf-Zentrum/Handwerkerhof liegt – auf Höhe der zukünftigen Zenzl-Mühsam-Straße. (Am anderen Ende des Alexiswegs baut bekanntlich Demos. Dort sind die ersten Häuser bereits fertiggestellt; um die Jahreswende 2020/2021 sind die ersten Bewohner eingezogen.)

Pandion Verde Pfahlstadt
Pfahlstadt im Alexisquartier (18.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Was jetzt noch sehr seltsam aussieht und für viele Fragen sorgt, ist in Wirklichkeit die Vorbereitung für – wer hätte es gedacht – den Bau von Wohnhäusern. Dabei realisiert das Kölner Unternehmen Pandion sein Projekt Pandion Verde. In zwei Bauabschnitten werden 256 Eigentumswohnungen entstehen. Derzeit wird am ersten Abschnitt WA 8 mit 133 Wohnungen gearbeitet. Die Häuser werden fünf Stockwerke aufweisen und voraussichtlich 2023 bezugsfertig sein.

Pfahlgründung bei zu geringer Tragfähigkeit

Die Erklärung für die Pfähle ist relativ einfach. Der Untergrund ist zu weich und daher muss ein Weg gefunden werden, eine ausreichende Tragfähigkeit zu erzielen. Sonst könnten im schlimmsten Fall später Schäden an den Häusern entstehen, sollte der Untergrund nachgeben. Man nennt das hier eingesetzte Verfahren Pfahlgründung.

Pandion Verde Pfahlstadt
Der Pfahl wird versenkt (30.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Dabei werden nebeneinander viele Pfähle in die Erde geschlagen, die hier jeweils in der Regel 13 Meter lang sind. Über jeden versenkten Pfahl wird ein weiterer, etwas kürzerer  Pfahl (meist 9 oder 10 Meter) aufgesetzt und mit einer Kupplung verbunden. Diese Konstruktion wird dann weiter versenkt, sodass die Pfähle faktisch auf eine Länge von bis zu 23 Metern kommen. Warum nimmt man nicht gleich längere Pfähle mit der gewünschten Länge? Ganz einfach, längere Pfähle als 13 Meter würden die Kapazität von Satttelschleppern sprengen und auch das Rammgerät hat Obergrenzen für ein einzelnes Pfahlelement. Das hier Beschriebene sind spezifische Parameter für diese Baugrube. An anderer Stelle kann das stark variieren, vor allem, was die Zahl der Kupplungen angeht. Das auf Pfahlgründung spezialisierte Bauunternehmen Aarsleff, das auch bei Pandion Verde zum Einsatz kommt, hat etwa bei einem Projekt in der Nähe des Bodensees gekuppelte Pfähle mit bis zu 55 Metern Gesamtlänge versenkt.

Pandion Verde Pfahlstadt
Kupplungsvorgang zur Verbindung zweier Pfähle (30.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Auf die Pfähle kommt dann die Bodenplatte des Kellers. Dabei wird aber die Last nicht von den Pfählen selbst getragen, sondern von den stabileren Bodenschichten unterhalb der Pfähle. Konkret wird der Druck durch die Reibung der Pfähle mit dem Baugrund (Mantelreibung) und den Spitzendruck der Pfähle abgetragen. Anders ausgedrückt überbrücken die Pfähle die Bodenschichten, die nicht ausreichend tragfähig sind.

Auf den Fotos und vor Ort mag die Perspektive etwas täuschen. Es sieht eher so aus, als würden die Pfähle bis ins Erdgeschoss und sogar darüber hinausragen. Doch tatsächlich ist schon ein Kellergeschoss abgegraben worden. Da es keine Steilwand gibt, sondern nur ein sanftes Gefälle, ist das nicht so gut wahrnehmbar. Der Keller wird auch nicht so tief, nur ein Kellergeschoss ist vorgesehen. Punktuell geht es aber tiefer, da Duplex-Garagen vorgesehen sind.

Mitte Juni soll die Pfahlgründung beendet sein. Danach wird 20 bis 30 cm Kies derart ausgebaggert, dass alle Pfähle aus dem Boden schauen. Dann werden die Pfähle auf eine einheitliche Höhe gekappt. Darauf kommt dann die Keller-Bodenplatte.

Dass einzelne Pfähle relativ weit und unterschiedlich herausstehen, liegt daran, dass die Pfähle mit vertretbarem Aufwand nicht weiter versenkt werden konnten, da punktuell härtere und damit wie gewünscht tragfähige Schichten erreicht wurden. Das ist also letztlich so gewünscht.

Gründe für die verringerte Tragfähigkeit

Warum aber ist der Boden an diesem Bauabschnitt relativ weich? Hier wurde früher Kies abgebaut. Später wurde das mit Erde und Bauschutt aufgeschüttet. Das bedeutet aber nicht, dass bei den anderen Bereichen des Alexisquartiers, die schon fertiggestellt oder noch im Bau sind, bester, tragfähiger Schotter die Basis war. Auch dort gab es zumindest teilweise auch weichere Bereiche, bei denen aber dann ein anderes Verfahren, nämlich Bohren und anschließendes Betonpfahl-Gießen eingesetzt wurden. Jedes Verfahren hat Vor- und Nachteile. Die Anwohner spüren bis heute bei der Pfahlgründung den Nachteil der besonders hohen Geräuschemission. Dafür müssen aber keine Unmengen an Betonmischern durch die halbe Stadt fahren, um den Beton zum Pfahlgießen anzukarren.

Namensherkunft Pandion Verde

Pandion ist die Immobilienfirma, der Ausdruck ist sehr wahrscheinlich altgriechischer Herkunft. Über weitere Hintergründe schweigen sich die Quellen aus.  Weit besser gesichert ist der zweite Teil, der eigentliche Projektname. Das verde ist Spanisch und steht schlicht für „grün“ und (das) „Grün“. Auch in anderen romanischen Sprachen gibt es verde oder einen ähnlichen Begriff. Zurückzuführen ist verde auf Lateinisch viridis, das für „grün, grünlich“ und im übertragenen Sinne für „frisch, munter, jugendlich, rüstig“ steht. Im Englischen findet sich verdure, das „Grün“ und „Kraft“ bedeutet. Die indogermanische Wurzel für verde lautet „weys“, aus dem später deutsch „Wiese“ wurde. Pandion Verde bedeutet also etymologisch schlicht „Wiese“, ist das nicht traumhaft?

Bilderstrecke

Pandion Verde Pfahlstadt
Ein Pfahl wird in Position gebracht (06.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Pandion Verde Pfahlstadt
Pfahlstadt im Alexisquartier (06.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Pandion Verde Pfahlstadt
Angelieferte Pfähle mit Meterangaben (29.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Pandion Verde Pfahlstadt
Pfahlstadt mit einigen der bereits bestehenden Alexisquartier-Häusern (18.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Pandion Verde Pfahlstadt
Pfahlstadt im Alexisquartier, im Hintergrund hinter der Alexisweg (18.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Pandion Verde Pfahlstadt
Pfahlstadt im Alexisquartier, auch hier ist im Hintergrund hinter der Alexisweg erkennbar (18.05.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
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Mini-Stonehenge in Waldperlach

Wir stellen uns einmal vor, es gäbe nur wenige Meter von Neuperlach entfernt einen Steinkreis, der an Stonehenge erinnert. Das klingt recht abenteuerlich. Und dennoch ist etwas dran. Unweit des U-Bahnbetriebshofes in Neuperlach Süd im Rockinger Wald, der bereits zu Waldperlach gehört, findet sich so ein Steinkreis. Genau genommen sind es sogar zwei, die nur wenige Meter auseinanderliegen. Einer besteht aus sieben aufrecht stehenden Steinen (im Folgenden „Hauptsteinkreis“ genannt), beim anderen sind die Steine in den Boden eingelassen („Bodensteinkreis“).

Keltischer Steinkreis Waldperlach
Der Hauptsteinkreis im Rockinger Wald. Auch wenn der Namensursprung nicht damit zu tun haben dürfte, passt er gut: engl. rock=Felsen (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Der Bodensteinkreis liegt nur wenige Meter vom Hauptsteinkreis entfernt (14.05.2021) © Thomas Irlbeck

Die Steinkreise

Beide Steinkreise sind natürlich nicht so imposant wie das Original. Der Hauptsteinkreis erinnert auch nur ganz entfernt an Stonehenge. Nicht nur in der Größe und der Steinanzahl liegt der Unterschied, sondern es fehlen bei der Kopie auch waagrecht angebrachte Steine.

Schön anzuschauen sind die Steinkreise aber allemal. Es ist ein netter Ort für eine kleine Sause oder zum Meditieren.

Entstehung der Steinkreise

Google Maps gibt den Hauptsteinkreis als „Keltischen Steinkreis“ aus, der Bodensteinkreis ist nicht eingezeichnet. OpenStreetMap kannte bei der Erstellung dieses Artikels beide Steinkreise nicht.

Im Netz findet sich praktisch nichts zur Entstehung und zur Geschichte, nicht einmal das Entstehungsjahr. Es darf getrost angenommen werden, dass es sich nicht wie beim Original um eine historische, über 4.000 Jahre altes Anlage aus der Jungsteinzeit mit Ambitionen auf ein frühzeitliches Observatorium handelt, sonst wäre der Ort längst weltberühmt.

Stonehenge
Stonehenge. Lizenz: Public Domain

Aber könnte es sich um weniger bedeutende historische Steinkreise handeln, die als Kultort dienten, in Verbindung mit einer Grabanlage stehen oder deren Zweck nebulös bleibt? Solche Steinkreise gibt es nicht nur in Europa eine ganze Reihe, auch in Deutschland, etwa den Boitiner Steintanz in Mecklenburg-Vorpommern, der aus gleich vier Kreisen besteht.

Wohl kaum. Denn die Anlagen sind nicht im Bayerischen Denkmalatlas verzeichnet, der als vollständig und zuverlässig angesehen werden kann. Auch macht die Anlage nicht den Eindruck, antik zu sein. So muss davon ausgegangen werden, dass es sich um eine Kunstaktion handelt. Seltsam ist nur, dass es offenbar keine weiteren Informationen dazu gibt. Das Fehlen einer Entstehungsgeschichte verleiht dem Ort aber auch wieder eine gewisse Mystik.

Bilderstrecke Hauptsteinkreis

Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis Waldperlach (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Hier kann man „Teile“ lesen. Ob die alten Kelten auch „geteilt“ haben? (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Was hier steht, ist kaum zu entziffern (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis Waldperlach (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis Waldperlach (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis Waldperlach (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis Waldperlach (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Keltischer Steinkreis Waldperlach
Keltischer Steinkreis Waldperlach (14.05.2021) © Thomas Irlbeck

Lage/Anfahrt

Map Keltischer Steinkreis
Umgebungskarte Keltischer Steinkreis. Quelle: OpenStreetMap, bearbeitet durch Neuperlach.org, Lizenz: Open Database License 1.0

Der Rockinger Wald, der vereinzelt auch als „Rockinger Park“ bezeichnet wird, gehört zur Grünanlage „Im Gefilde“ und schließt diese vom Süden ab. Besonders bekannt in der Grünanlage ist der beliebte Skatepark.

Die Steinkreise kann man von der U-Bahnbetriebsanlage Neuperlach Süd (der beschrankte Bahnübergang ist ganz in der Nähe) aus erreichen oder über die Grünanlage „Im Gefilde“. Leichter zu finden für nicht Ortskundige ist erstere Variante. Dabei folgt man der Arnold-Sommerfeld-Straße bis zum Abzweig Lise-Meitner-Weg. Ab hier ist der Weg für Autos gesperrt, nur für Fußgehende und Radfahrende ist der Weg frei, die dem Lise-Meitner-Weg bis zum Ende folgen. Von dort aus sind es nur noch wenige Meter auf einem Trampelpfad.

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Pac-Man frisst Covid-19

Krautgarten am Strehleranger. Hier ist dieses schöne Kunstwerk „Pac-Man frisst Covid-19“ zu sehen. Immerhin: Die Infektionszahlen gehen nun zurück!

Pacman frisst Covid-19
Pac-Man frisst Covid-19 (09.05.2021) © Thomas Irlbeck
Pacman frisst Covid-19
Pac-Man frisst Covid-19 (09.05.2021) © Thomas Irlbeck
Pacman frisst Covid-19
Pac-Man frisst Covid-19 (09.05.2021) © Thomas Irlbeck
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Ärgerliches/Nerviges Bilder Film, TV, Medien [Un-]Menschliches

Fehlerteufel: „Herzogpark“ (Arbeitstitel) – Miniserie

Catering
Symbolfoto

Fehler passieren – auch im Journalismus. Natürlich recherchiere ich nach höchsten Standards, aber ich zeige einfach auch spontan Veränderungen oder Besonderes in Neuperlach. Oft sprechen Dinge einfach für sich. Nicht immer gibt es die Möglichkeit, vor Ort nachzufragen. Häufig scheint auch keine Notwendigkeit dafür zu bestehen, etwas in Zweifel zu ziehen.

Und so bin ich bei dem vermeintlich neuen Laden „Chef, Chef & Chef / Partyservice & Catering“ im Marx-Zentrum (letzter Pächter: Vitalpflege) in eine peinliche Falle getappt. Es befindet sich ein professionelles Logo oberhalb der Ladentüre. Nichts deutete darauf hin, dass etwas nicht stimmen könnte.

Doch tatsächlich ist es die Kulisse für die Mini-TV-Serie „Herzogpark“ (Arbeitstitel), die hier gedreht werden wird. Dass alles echt aussieht, spricht für die Arbeit der Verantwortlichen.

Noch ist das Ganze geheim, mehr darf ich euch nicht sagen.
Allen, die in dir Irre geführt wurden, möchte ich um Entschuldigung bitten.

Da eine andere Seite noch „falscher“ berichtet hat, es käme hier wieder ein Obstladen rein (ganz am Anfang war hier ein Obstladen ansässig), nehme ich es sportlich.

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Bilder Bürokratisches

Neuperlach noch internationaler!

Generalkonsulat Kosovo/Albanien
Foto: Lesereinsendung, vielen Dank! (03.05.2021)

Ab heute befinden sich die Generalkonsulate von Kosovo und Albanien in Neuperlach. Konkret im Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße 62, 3. OG. (die Montessori-Schule wird derzeit vor dem Haus errichtet). Der vorherige Sitz der Konsulate war in der Ehrenbreitsteiner Straße in Moosach.

Es handelt sich um die ersten Generalkonsulate in Perlach.

Unverkennbar in der Scheibe als Spiegelbild: unser beliebtestes Einkaufszentrum nach dem pep, das Life.

Generalkonsulat Kosovo/Albanien
Generalkonsulate Kosovo und Albanien (03.05.2021) © Thomas Irlbeck
Generalkonsulat Kosovo/Albanien
Landesflaggen vor den Generalkonsulaten von Albanien (links) und Kosovo (03.05.2021) © Thomas Irlbeck
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Bilder Erfreuliches Radfahren Straßenverkehr Unfälle/Unglücke

Trixi-Spiegel bei uns in Neuperlach

Trixi-Spiegel
Trixi-Spiegel an der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße (quer)/Fritz-Schäffer-Straße (24.04.2021) © Thomas Irlbeck

Immer wieder kommt es an Kreuzungen beim Rechtsabbiegen zu schweren Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern. 2019 starb auf der Corneliusbrücke in München ein Elfjähriger, da der Fahrer eines Lastwagens beim Rechtsabbiegen den Schulbuben auf seinem Fahrrad übersehen hatte. Weitere Unfälle mit Toten oder Schwerverletzten folgten – auch in München.

Trixi-Spiegel
Trixi-Spiegel an der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Fritz-Schäffer-Straße (24.04.2021) © Thomas Irlbeck

Die Ursache für solche Unfälle liegt vor allem im toten Winkel. Rechts und vor einem Lkw oder Bus befindliche Verkehrsteilnehmer sind für den Fahrer oft nicht oder nicht hinreichend sichtbar – weder über die Spiegel im Fahrzeug noch über einen Schulterblick.

Sogenannte Trixi-Spiegel sollen hier eine Verbesserung bringen. Die an Mittelinsel-Fußgängerampeln angebrachten Konvexspiegel zeigen aus Fahrbahnsicht die Szenerie rechts und vor dem Fahrzeug. Verkehrsteilnehmer, die sich früher im toten Winkel befunden hätten, werden sichtbar. Studien haben ergeben, dass Trixi-Spiegel die Unfallzahlen tatsächlich sinken können.

Heute sind sie mir diese Trixi-Spiegel das erste Mal in Neuperlach aufgefallen – an der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße/Fritz-Schäffer-Straße.

Trotz Verbesserung durch die Spiegel wird dringend empfohlen, sich nicht alleine auf die Trixi-Spiegel zu verlassen. Diese bieten zwar eine zusätzliche Sicherheitsstufe. Im schlechtesten Fall täuschen sie Sicherheit aber auch nur vor. Speziell als Fahrradfahrer und Fußgänger sollten man sich vergewissern, dass ein etwaiger nebenher oder hinter einem fahrender Bus oder Lkw beim Rechtsabbiegen nicht nur an der Ampel abbremst, sondern auch tatsächlich stehenbleibt und einen vorbeilässt. Das Vorbeifahren/-gehen als Radfahrer/Fußgänger am wartenden Fahrzeug erfolgt am besten mit möglichst großem Sicherheitsabstand, damit bei einem plötzlich doch anfahrenden Fahrzeug noch eine gewisse Chance besteht, sich mit einem Schlenker oder Sprung zu retten. Auch das Aufnehmen eines Blickkontakts zum Fahrer ist ratsam. Das eigene Leben hat eine höhere Priorität als das Recht auf Vorfahrt – was aber offenbar nicht alle so sehen. Im Zweifelsfall sollte man als Radfahrer oder Fußgänger den Bus oder Lkw passieren lassen und nicht auf die eigene Vorfahrt bestehen.

Probleme bei Verkehrsspiegeln generell sind, dass die Szenerie verkleinert und verzerrt dargestellt wird und daher im ungünstigsten Fall Verkehrsteilnehmer doch übersehen werden können. Ferner kann es durch Scheinwerfer und Sonneneinstrahlung zu Blendeffekten kommen, was die Darstellung einschränkt. Durch Vandalismus (Aufkleber, mutwilliges Verstellen der Spiegel) können die Spiegel zudem unbrauchbar gemacht werden, ohne dass es immer sofort auffällt.

Namensherkunft Trixi-Spiegel

Der Name „Trixi“ hat nicht etwa mit der Zahl 3 zu tun, wie man zunächst annehmen könnte. Vielmehr heißt die Tochter von Ulrich Willburger, die 1994 bei einem Abbiege-Unfall von einem Lkw erfasst und schwer verletzt worden war, Beatrix. Als Reaktion entwickelte Willburger den Spiegel und benannte ihn nach seiner Tochter.

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Noch ein Neubau: Montessori-Schule

Montessori-Schule
So soll es einmal aussehen. Foto: ECHO-CORESTATE
Montessori-Schule
Der Parkplatz zwischen dem Life und dem Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße wird bebaut. Im Hintergrund Mitte: Das LAO-Vierschanzenhaus (20.04.2021). Foto: Lesereinsendung

Auf dem Parkplatz zwischen dem Life-Einkaufszentrum und dem Büro-/Gewerbehaus Albert-Schweitzer-Straße 62-66 (nicht nur Ureinwohner kennen den Platz mit seiner markanten Thermometer-Uhr) wird ein dreistöckiger Neubau in Holzmodulbauweise und Niedrigenergiestandard realisiert. Dort wird die Montessori-Schule „Campus di Monaco“ einziehen. Bis zum Sommer 2022 entsteht eine zweizügige Grund- und Mittelschule für rund 320 Schülerinnen und Schüler. Die bestehende Montessori-Mittelschule zieht dabei von ihrem Provisorium an der Schwanthalerstraße an den neuen Standort, die Grundschule entsteht neu.  „Bildung statt Parkplatz“ könnte man sagen. Zusammen mit dem Neubau der Grundschule am Strehleranger und der Grundschule am Karl-Marx-Ring ist das der bereits dritte Schulneubau in Neuperlach – und das in kurzer Zeit.

Aber auch das bestehe 6-stöckige Büro-/Gewerbehaus verändert sich. Es wird im Erdgeschoss vergrößert, es wird also tiefer, was den bereits vorhandenen Läden und gastronomischen Einrichtungen zugute kommt. Sowohl für Pächter und Kunden wird es durch das größere Platzangebot attraktiver. Die Büros und Gewerbeeinheiten erhalten teilweise neue Grundrisse. Bestandsmieter sollen bleiben. Eine bauliche Verbindung des Bestandsgebäudes mit der Montessori-Schule wird es nun doch nicht geben. Die lange geplante Aufstockung des Bestandsgebäudes ist auch vom Tisch. Der Parkplatz kommt fast vollständig weg, nur 13 Stellplätze sollen erhalten werden.

Der Schulbau wird im vorderen Bereich aufgeständert sein, da er dort auf die bestehenden Tiefgaragenabfahrt gesetzt wird. Zur Ausstattung werden ein Dachgarten, offene Lernbereiche, ein Sportraum, eine Aula, eine Werkstatt und eine Kantine gehören.

Die Bauarbeiten haben am 20.04. mit dem Abtragen des Parkplatzes begonnen.

Mehr zum Thema in einem Bericht der Süddeutschen Zeitung: Holzbau auf der Tiefgarage

Montessori-Schule
Hier entsteht die Montessori-Schule. Links das Bürogebäude, rechts das Einkaufszentrum Life (21.04.2021) © Thomas Irlbeck
Montessori-Schule
Im Hintergrund zu erkennen ist die sogenannte Thermometer-Uhr. Zumindest jeder Ureinwohner sollte diese markante Konstruktion kennen. Diese schaltet bereits seit den ersten Atemzügen Neuperlachs mit Hilfe einer Segmentanzeige laufend zwischen Uhrzeit und Temperatur um (21.04.2021) © Thomas Irlbeck
Montessori-Schule
Näher dran an der Thermometeruhr (21.04.2021) © Thomas Irlbeck

Was ist eine Montessori-Schule?

Wikipedia verrät dazu Folgendes:

Zur Montessoripädagogik ist ein von Maria Montessori ab 1907 entwickeltes und namentlich in Montessori-Schulen angewandtes pädagogisches Bildungskonzept, das die Zeitspanne vom Kleinkind bis zum jungen Erwachsenen abdeckt. Sie beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ und verwendet deshalb zum ersten Mal die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit. Sie kann insofern als experimentell bezeichnet werden, als die Beobachtung des Kindes den Lehrenden dazu führen soll, geeignete didaktische Techniken anzuwenden, um den Lernprozess optimal zu fördern. Als Grundgedanke der Montessoripädagogik gilt die Aufforderung „Hilf mir, es selbst zu tun“.

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Gewofag-Wohnhäuser (Neue Mitte)

Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Map Neue Mitte
Neuperlachs Neue Mitte – Lage der Gewofag-Häuser sowie der anderen Bauten. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Die beiden Logen-Wohnhäuser sind längst bezogen, die Perlach Plaza wächst jeden Tag. Fast schon vergessen wurden die beiden Gewofag-Wohnhäuser, die auch noch im Bau sind. Das muss sich schleunigst ändern. Gesagt, getan. Es entstehen 133 geförderte Wohnungen, früher nannte man das Sozialwohnungen.

Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz
Gewofag, Hanns-Seidel-Platz (04.04.2021) © Thomas Irlbeck
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Bilder Bildung/Erziehung Freizeit & Erholung

Baumhausidylle in Maulwurfshausen

Baumhausidylle in Maulwurfshausen

Baumhaus Maulwurfshausen
Baumhaus Maulwurfshausen (26.03.2021) © Thomas Irlbeck
Maulwurfshausen
Windrad/Kunstobjekt im Baum (26.03.2021) © Thomas Irlbeck
Baumhaus Maulwurfshausen
Baumhaus Maulwurfshausen (26.03.2021) © Thomas Irlbeck

Herrliches Baumhaus an unserem Spielhaus in Maulwurfshausen (Albert-Schweitzer-Straße). Wer hat hier als Kind gespielt – oder spielt immer noch? Ich selbst war hier ab 1974 als Bub (8) aktiv!

Noch drei Nachzügler vom Samstag:

Maulwurfshausen
Maulwurfshausen (27.03.2021) © Thomas Irlbeck
Maulwurfshausen
Maulwurfshausen (27.03.2021) © Thomas Irlbeck
Maulwurfshausen
Maulwurfshausen (27.03.2021) © Thomas Irlbeck
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Ärgerliches/Nerviges Bilder Einkaufen/Ladenzentren Marodes

Etwas im Schilde führen (Update 13.06.2021)

Ladenwegweiser Marx-Zentrum
Ladenwegweiser zum Marx-Zentrum (13.03.2021) © Thomas Irlbeck

Die Wegweiser zu unseren Subzentren mit den Läden sind so typisch für Neuperlach. Leider werden diese Tafeln nicht mehr gut gepflegt. Folgendes gibt es hier nicht mehr:

  • Club Bodrun
  • Rewe
  • Bäcker Bachmeier
  • Bella Calabria
  • Iskender Kebap Haus

Es wäre einfacher gewesen, das aufzulisten, das noch existiert.

Update (13.06.2021)

Ladenwegweiser Marx-Zentrum
Ladenwegweiser zum Marx-Zentrum

Mein Bericht scheint Wirkung gezeigt zu haben. Das Döner-Restaurant „Doy Doy“ im Marx-Zentrum, in dem man vortrefflich speisen kann, findet jetzt Erwähnung!

Ladenwegweiser Marx-Zentrum
Aktualisierter Ladenwegweiser zum Marx-Zentrum (13.06.2021) © Thomas Irlbeck
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Bilder Erfreuliches Natur/Umwelt(schutz)

Unser Neuperlach wird noch grüner!

Aufforstung Kafkastraße
Aufforstung Kafkastraße (11.03.2021) © Thomas Irlbeck

Die Kafkastraße wird aufgeforstet! Soweit ich das in Google Earth sehe, sind das keine Ersatzpflanzungen für an Ort und Stelle gefällte Bäume, sondern zusätzliche Anpflanzungen.

Aufforstung Kafkastraße
Aufforstung Kafkastraße (11.03.2021) © Thomas Irlbeck
Aufforstung Kafkastraße
Aufforstung Kafkastraße (11.03.2021) © Thomas Irlbeck

Neuanpflanzung auch am Karl-Marx-Ring

Neuanpflanzung Karl-Marx-Ring
Neuanpflanzung am Karl-Marx-Ring (13.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Neuanpflanzungen auch auf dem Karl-Marx-Ring vor dem Mercure-Hotel. Der Grund liegt darin, das beim Umbau der T-Kreuzung Karl-Marx-Ring/Ständlerstraße zur echten Kreuzung einige Bäume für die neue Linksabbiegerspur ins Alexisquartier entfernt werden mussten. Fotos: Benno Steuernagel-Gniffke, vielen Dank!

Neuanpflanzung Karl-Marx-Ring
Neuanpflanzung am Karl-Marx-Ring (13.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neuanpflanzung Karl-Marx-Ring
Neuanpflanzung am Karl-Marx-Ring (13.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neuanpflanzung Karl-Marx-Ring
Neuanpflanzung am Karl-Marx-Ring (13.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neuanpflanzung Karl-Marx-Ring
Neuanpflanzung am Karl-Marx-Ring (13.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Neuanpflanzung Karl-Marx-Ring
Neuanpflanzung am Karl-Marx-Ring (13.03.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
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Kahl schlägt im Alexisquartier zu

Baumfällung am Alexisquartier
Das Miniwäldchen am Alexisquartier, das als Bestandteil des Quartierparks vorgesehen war, wird teilweise gefällt. Gesehen vom Alexisweg aus (13.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Bei der Planung des Alexisquartiers wurde vorgesehen, dass das Miniwäldchen neben dem ehemaligen Quetschwerk erhalten wird. Es wird zum Quartierspark. Daran ändert sich im Prinzip auch nichts, der Quartierspark kommt. Aber ein nicht unerheblicher Teil der Bäume muss gefällt werden, denn die Fichten sind vom Borkenkäfer befallen.

Laut Anschlag sollen – so wörtlich „im Wesentlichen nur die Fichten“ der Säge zum Opfer fallen.

Aber auch die Eschen sind vermutlich krank, da muss man noch abwarten, ob die dauerhaft erhalten werden können.

So schade das Abholzen auf der einen Seite auch klingt, aber wer möchte schon neben einem Kindergarten, welche gleich daneben gebaut werden soll, kranke Bäume stehen haben, die bei einem Sturm Kinder, Personal und Gebäude gefährden?

Fotos: Benno Steuernagel-Gniffke, vielen Dank!

Baumfällung am Alexisquartier
Links ist ein Teil des Miniwäldches zu sehen (13.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Bekanntmachung Baumfällung (13.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Bekanntmachung Baumfällung (13.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Update 17.02.2021 (Bilder + Video)

Seit dem Vortag laufen nun die Fällarbeiten. Ein großer Teil der Fichten war beim Aufnahmezeitpunkt bereits nicht mehr am Leben.

Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021) © Thomas Irlbeck
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021) © Thomas Irlbeck
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021) © Thomas Irlbeck
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021) © Thomas Irlbeck
Baumfällung am Alexisquartier
Baumfällung am Alexisquartier (17.02.2021) © Thomas Irlbeck
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(Ehemals) orange Fußgängerbrücke

So sieht nun also unsere (ehemals) orange Fußgängerbrücke aus, die das Marx-Zentrum mit der Grundschule am Karl-Marx-Ring verbindet. Auf der anderen Seite ist sie noch orange. Es sieht nach dem „Werk“ eines Anhängers des Fanpoint München aus.

Orange Brücke
Nicht mehr so ganz orange Brücke (06.02.2021) © Thomas Irlbeck
Orange Brücke
Nicht mehr so ganz orange Brücke (06.02.2021) © Thomas Irlbeck

So sah die Brücke früher mal aus:

Orange Fußgängerbrücke Friedrich-Engels-Bogen
Orange Fußgängerbrücke am Friedrich-Engels-Bogen (02.11.2019) © Thomas Irlbeck

Wie kindisch! (Update 14.05.2021)

Nun haben sogenannte 1860-Fans die Brücke mit „ihren“ Farben übermalt.

Orange Fußgängerbrücke Friedrich-Engels-Bogen
Orange Fußgängerbrücke am Friedrich-Engels-Bogen (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
Orange Fußgängerbrücke Friedrich-Engels-Bogen
Orange Fußgängerbrücke am Friedrich-Engels-Bogen (14.05.2021) © Thomas Irlbeck
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Hotel Königshof: Der Neubau

Das Hotel Königshof am Münchner Stachus wurde 2019 abgerissen. Jetzt entsteht ein luxuriöser Neubau.

Dieser Artikel dokumentiert ausführlich den Neubau des Hotels.

Der Hauptartikel mit umfangreichen Informationen zu Historie, zur Architektur des alten Baus und des Neubaus findet sich hier: Hotel Königshof: Historie, Architektur, Abriss und Neubau

Stand 06.02.2021

Es werden erste Formen sichtbar.

Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (06.02.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (06.02.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (06.02.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (06.02.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (06.02.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (06.02.2021) ©Thomas Irlbeck

Stand 21.05.2021

Es ist gewaltig nach oben gegangen.

Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (21.05.2021) ©Thomas Irlbeck

Stand 05.06.2021

Neubau Hotel Königshof^
Neubau Hotel Königshof (05.06.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (05.06.2021) ©Thomas Irlbeck
Neubau Hotel Königshof
Neubau Hotel Königshof (05.06.2021) ©Thomas Irlbeck

Stand 17.06.2021

Königshof
Neubau Hotel Königshof (17.06.2021) ©Thomas Irlbeck
Königshof
Neubau Hotel Königshof (17.06.2021) ©Thomas Irlbeck

 

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Steht er noch?

Sprungturm Michaelibad
10-Meter-Sprungturm im Michaelibad (09.01.2021) © Thomas Irlbeck

Vor ein paar Tagen kam die Frage auf, ob es den 10-Meter-Sprungturm in unserem Michaelibad noch gäbe. Denn immerhin schrieb der Merkur Folgendes:

Über die Ortsgrenzen hinaus ist das Unterhachinger Freibad unter anderem deshalb beliebt, weil es – neben der Anlage im Münchner Olympiapark – über den einzigen Zehn-Meter-Sprungturm der Region verfügt.

Aber was ist mit dem Michaelibad? Gibt es unseren 10-Meter-Sprungturm etwa nicht mehr? Laut SWM-Website steht er noch. Aber das ist kein Beweis. Also habe ich heute beim Michaelibad auf einen Sprung vorbeigeschaut. Ergebnis: Den Turm gibt es noch, er hat nicht mal einen Sprung!

Gar nicht 10 Meter hoch?

Ich wurde darauf hingewiesen, der Turm sei ja laut Aufdruck gar keine 10 Meter hoch, sondern nur 9,36 Meter. Also wäre es streng genommen ja kein 10-Meter-Turm. Die SWM führen ihn aber mit 10 Metern. Außerdem liegt der Wasserpegel meist ein schönes Stück unterhalb des Wasserpegels, sodass die effektive Sprunghöhe doch 10 Meter betragen könnte. Die exakte Höhe der Türme im Olympia-Schwimmbad und im Unterhachinger Freibad wären auch zu hinterfragen.

Wie auch immer: Der Sprungturm im Michaelibad ist der höchste, der sich auf städtischem Münchner Grund befindet und zu einem Freibad gehört. Ein Rekord! Aber, Moment mal, was ist mit dem 10-Meter-Sorungturm im Dantebad? Dieser wurde inzwischen abgebaut.

Nachtrag: Wasserspiegel angehoben

Ein Leser wies mich darauf hin, dass man den Wasserspiegel um 70 cm angehoben habe. Gesetzliche Bestimmungen hätten dies erforderlich gemacht. Der Beckenrand sei jetzt erhöht worden, man könne jetzt darauf sitzen. Vermutlich erreicht man nun auf diese Weise die geforderte höhere Wassertiefe – ohne mit riesigem Aufwand den Beckenboden tieferlegen zu müssen. Das bedeutet, dass die Sprungtiefe offenbar doch ein schönes Stück unterhalb der 10-Meter-Marke liegt. Ein paar Zentimeter sind jetzt nicht gravierend, aber ich versuche immer, Angaben so genau wie möglich zu machen. Das Michi behält aber sprachlich auf jeden Fall gesehen seinen „Zehner“.

Sprungturm Michaelibad
10-Meter-Sprungturm im Michaelibad (09.01.2021) © Thomas Irlbeck
Sprungturm Michaelibad
10-Meter-Sprungturm im Michaelibad (09.01.2021) © Thomas Irlbeck
Sprungturm Michaelibad
10-Meter-Sprungturm im Michaelibad (09.01.2021) © Thomas Irlbeck
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Kann man den Wohnring vom Mars aus sehen?

Luftbild Neuperlach Oliver Betz
Luftbild Neuperlach mit dem legendären Wohnring © Oliver Betz. Mit freundlicher Genehmigung von Oliver Betz. Weiterverbreitung nur mit schriftlicher Genehmigung von Oliver Betz!

In der Architekturszene kursiert der Witz, den Neuperlacher Wohnring könne man sogar vom Mars sehen. Doch zumindest von den Alpen, dem Brauneck bei Lenggries, ist er sichtbar, wie es das Foto beweist. Danke an Julian Reischl dass ich die Bilder hier zeigen darf!
Der Wohnring ist im obersten linken Teil des ersten Fotos zu sehen:

Wohnring vom Brauneck
Wohnring vom Brauneck (30.10.2020). Foto: Julian Reischl

Ich lege noch zwei Fotos vom selben Standpunkt aus der Serie bei, damit ihr einen Eindruck davon habt, wo Julian genau war:

Bad Tölz vom Brauneck
Bad Tölz vom Brauneck (30.10.2020). Foto: Julian Reischl
Berge vom Brauneck aus
Berge vom Brauneck aus (30.10.2020). Foto: Julian Reischl